Die Menschen
Menschen verändern die Welt.
Nur wer stillsteht, fördert den Rückschritt.
Der ständige Umgang mit Menschen und der Austausch von Informationen untereinander bietet Möglichkeiten, sich selbst laufend fortzubilden und aus den Erfahrungen anderer zu lernen.
Es sind auch bei der Turnerschaft Fridericiana die Menschen, die das Verbindungsleben ausmachen. Es wäre falsch eine Studentenverbindung als starre Organisation zu sehen. Wichtig sind die Personen die darin enthalten sind. Hier finden sich völlig unterschiedliche Charaktere und natürlich total verschiedene Meinungen. Es wäre auch gelogen zu behaupten es gibt keine Auseinandersetzungen untereinander. Doch dann spätestens greifen verschiedene selbstauferlegte Grundsätze, die dazu führen, daß das Problem sachlich diskutiert und gelöst wird.
So wie sich die Zeiten verändert haben, haben sich auch die Mitglieder und damit die Menschen der Turnerschaft Fridericiana verändert. Dennoch gibt es noch verschiedene Traditionen, die seit der Jahrhundertwende Bestand haben. Immer kritisch geprüft, ob sie auf die heutige Zeit noch zutreffen.
Der Status des Einzelnen wird hauptsächlich dadurch bestimmt, ob das Studium schon beendet ist, oder nicht.
So unterscheiden wir zwischen aktiven Mitgliedern (Füchse
und Burschen) und Alten Herren.
Wobei der Begriff "Alten Herren" auf alle zutrifft, die
im Berufsleben stehen.
